Informationen und Wissen über das Netz zu teilen, ist im privaten Umfeld sowie in Forschung und Wissenschaft weit verbreitet. Im Unternehmen hat sich die Kollaboration mit sozialen Medien noch nicht flächendeckend durchgesetzt. Die gemeinsame, effektive Bearbeitung von Aufgaben ist aber bereits seit jeher der Motor für das Enterprise Content Management. Umso erfreulicher ist, dass die CeBIT 2013 mit ihrem Leitthema Shareconomy das ins Bewustsein zurückholt.
Seit Januar scheinen die Tage des terrestrischen Fernsehens DVB-T möglicherweise überraschend gezählt – und TV könnte einen nächsten Schritt in Richtung IP gehen. Nachdem die RTL-Gruppe ihren Rückzug aus dem digitalen Antennenfernsehen DVB-T erklärte, hat ProsiebenSat.1 ebenfalls angekündigt, bis März über einen Verbleib zu entscheiden. Das könnte der Anfang vom Ende sein.
In ihrer Enquete-Bilanz kommt Halina Wawzyniak, DIE LINKE, zum Schluss, dass Netzpolitik noch immer zu wenig Aufmerksamkeit erhält und künftig einen größeren Stellenwert einnehmen muss. Mit diesem Beitrag endet unsere Serie zur Internet-Enquete, in der die Obleute der fünf Bundestagsfraktionen zu Wort gekommen sind.
Den gemeinsamen Beschluss der Enquete-Kommission, einen Ausschuss für Netzpolitik im Deutschen Bundestag einrichten zu wollen, wertet Jimmy Schulz als großen Erfolg. Im Blog schreibt der Obmann der FDP-Fraktion, was die Internet-Enquete darüber hinaus erreicht hat und wie es jetzt weitergeht.
Von der Arbeit der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft kann der Bundestag noch lange profitieren, sagt Konstantin von Notz (Grüne). Nach Lars Klingbeil (SPD) und Jens Koeppen (CDU) ist er der dritte Obmann der Bundestagsfraktionen, der im Blog Bilanz zieht nach drei Jahren Internet-Enquete.
Nach fast drei Jahren Internet-Enquete ziehen die Obleute der fünf Bundestagsfraktionen im Blog Bilanz. Für Jens Koeppen, CDU, ist klar: Das Internet ist eine feste Konstante in unserem Leben geworden, und das Thema Netzpolitik darf nicht wieder aus der politischen Debatte verschwinden.
2010 nahm die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft ihre Arbeit auf, um Handlungsempfehlungen rund um das Thema Netzpolitik zu erarbeiten. Ende Januar fand die letzte Sitzung statt. Wir haben die Obleute der fünf Fraktionen gebeten, Bilanz zu ziehen: Wie verlief die Zusammenarbeit, was waren die wichtigsten Ergebnisse – und wie geht es jetzt weiter? Heute antwortet Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.
7,3 Millionen Menschen in Deutschland sind schwerbehindert – neun Prozent der Bevölkerung. Ihr Anteil auf dem Arbeitsmarkt ist deutlich geringer. Nicht jeder Behinderte kann arbeiten. Aber auch wer arbeiten will, findet nicht immer eine Stelle. In ITK-Unternehmen werden einer BITKOM-Umfrage zufolge 175 Jugendliche mit schweren Behinderungen ausgebildet. Das entspricht einer Quote von 0,6 Prozent. Sie zu steigern, ist das Ziel der Initiative „Inklusive IT-Berufe“.
Kaum eine andere Branche hat so vielseitige Anwendungsfelder wie die ITK-Wirtschaft. Ob Logistik, Produktion oder Banking: Fast überall steckt IT drin. So vielfältig wie die Anwendungsmöglichkeiten sind auch die Jobchancen beim BITKOM. Wir suchen regelmäßig Mitarbeiter, die Lust darauf haben, an der Schnittstelle von Politik und Wirtschaft zu arbeiten. Wer mehr über die verschiedenen Berufsbilder erfahren will, sollte uns auf der CeBIT besuchen.
Die Zeiten, in denen beim Fernsehabend dem TV-Gerät die ungeteilte Aufmerksamkeit galt, sind vorbei. Nebenbei wird gesurft: auf dem PC, Smartphone oder Tablet. Second Screen ist das Stichwort. Der Wechsel zwischen den Geräten fordert auch die Werbebranche zum Umdenken auf und bietet neue Chancen.